Sicherheit ist bei der Nutzung des Internets das A und O. Hierbei spielt es keine Rolle, ob ein iOS privat oder geschäftlich genutzt wird. Alle iOS Geräte verfügen über die modernsten Sicherheitsfunktionen, die benutzerfreundlich sind. Die meisten Funktionen sind standardmäßig bereits aktiviert und bedürfen keiner separaten Konfiguration. Die zentralen Sicherheitsfunktionen wie zum Beispiel die Geräteverschlüsselung können nicht von jedem einzelnen Nutzer konfiguriert werden. Das hat aber auch den Vorteil, dass sie nicht aus Versehen deaktiviert werden.

Apps für die Sicherheit eines iOS

Eine App bietet jedem Nutzer immer einen fantastischen Produktivitätsgewinn, kann aber auch einige Gefahren mit sich bringen, wenn man nicht aufpasst. Viren, Malware oder Trojaner können sich auf dem iPhone festsetzen. Durch die richtige App kann man sich vor derartigen Angriffen schützen. Für den physischen Schutz des IOS Geräts bietet sich außerdem immer auch eine Versicherung an, wie beispielsweise die Telekom Handyversicherung.

Wichtige Daten sind schnell zur Hand

Die App 1Passwort ist zum Beispiel dafür geeignet, um mit einem Klick die wichtigsten Daten und Telefonnummern zu öffnen. Diese App lohnt sich vor allem wegen der großen Funktionsbreite. Eine Sortierung ist nicht nur in Ordnern, sonder auch nach Favoriten möglich. Hierdurch lassen sich komplette Passwort-Listen erstellen und verwalten. Diese Listen können sogar geteilt werden. Die App steht für Android und auch für Windows zur Verfügung. Alle Daten können durch eine Anbindung an ein Cloud System automatisch synchronisiert werden.

Die Avira Mobile Security

Eine Antivirus App kann dafür sorgen, dass jedes iOS perfekt geschützt ist. Der Antiviren Hersteller Avira stellt speziell für iOS eine kostenlose App für alle Nutzer zur Verfügung. Sie soll für mehr Sicherheit sorgen. Eigentlich wird der integrierte Virenscanner für das iOS nicht benötigt, da alle Apps vom eigentlichen System getrennt sind. Durch den Identitätsschutz werden über die Listen anderer Firmen überprüft, ob ein Datenleck vorhanden ist. Zusätzlich findet eine Überprüfung statt, ob die eigene E-Mailadresse sicher genug ist. Mit Hilfe der App kann das iPhone auf Wunsch geortet werden.

Die App Lookout sucht verlorene Handys

Die App Lookout ist besonders gut geeignet, um ein verloren gegangenes Handy aufzuspüren. Auch ein iPod oder iPad kann ohne Probleme geortet werden. Anders wie andere Apps, die zum Aufspüren von Geräten verwendet werden, besticht diese App besonders durch das automatische Speichern des letzten Aufenthaltsortes. Regelmäßig wird ein Kontakte Backup durchgeführt. Im Vergleich zu anderen Apps lohnt sich diese Version vor allem dann, wenn Android Geräte verwendet werden. Durch die App können zusätzlich alle Fotos auf dem Smartphone gesichert werden. Bei einem Diebstahl der Bilder wird automatisch ein Warnhinweis verschickt.

Eine Hotspot Shield VPN

Viele Smartphone Nutzer verwendet Wi-Fi-Hotspot, um Geld zu sparen. Das eigene Datenvolumen wird dadurch geschont. Hierbei wird aber häufig vergessen, dass die Smartphone Sicherheit nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Böswillige Datendiebe könnten sich unbemerkt Zugriff auf die eigenen Daten verschaffen.

Um das Smartphone ausreichend zu schützen, genügt es völlig aus, wenn die Verbindung über einen VPN Tunnel vorgenommen wird. Die Verbindung wird verschlüsselt aufgebaut, um es Dritten unmöglich zu machen, Daten auf dem Smartphone zu klauen. Durch die Verwendung von Hotspot Shield VPN wird genau dieses Ziel erreicht. Die App steht jedem iOS Nutzer kostenlos zur Verfügung. Ein kleiner Nachteil hierbei ist, dass die Geschwindigkeit etwas gedrosselt wird.

Kryptos schützt Telefonate

Auch beim Telefonieren kann es passieren, dass sich Profis in das Smartphone einloggen und dem Gespräch unbemerkt zuhören können. Eine Lösung ist auch für diesen Fall eine verschlüsselte Verbindung. Diese kann mit Hilfe von Kryptos aufgebaut werden. Die beliebte Security App kann ein Gespräch zwischen zwei Kryptos Nutzern mit 256 Bit AES optimal schützen.

Der Austausch des Schlüssels, der das Gespräch mit dem anderen Gesprächspartner entschlüsselt, kann auch mit 2.048 Bit RSA funktionieren. Die iOS App aus England ist kostenlos erhältlich. Für die Nutzung ist aber ein Konto vorausgesetzt. Hierüber werden pro Monat 10 US Dollar notwendig, die monatlich zu Buche schlagen. Das System funktioniert ab iOS 3.0.

Der Norton Snap QR Code Reader

Durch die Eingabe von QR-Codes kann die nervige Eingabe von Internet Adressen vermieden werden. Der QR Code wird ganz einfach eingescannt und die Seite wird innerhalb von wenigen Sekunden aufgerufen. Für ein Tablet können die QR-Codes aber auch eine kleine Gefahr bergen. Es könnte sich ein Datendieb dahinter verstecken, der sich unbemerkt auf dem Smartphone zu schaffen macht. Zwar ist ein iPhone oder iPad immer relativ gut geschützt, trotzdem sollte man sehr vorsichtig sein. Wer sicher gehen möchte, der sollte einen Norton Code Leser verwenden. Er überprüft jede Seite bereits vor dem Öffnen auf eventuelle Gefahren.

 

Quellen und weiterführende Links:

http://www.cio.de/a/die-top-10-sicherheits-apps-fuer-ios,2967866#
https://www.apple.com/de/business/docs/iOS_Security_Guide.pdf

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Der Wort Gadget stammt aus dem Englischen und bedeutet Gerät beziehungsweise Zubehörteil und beinhaltet nicht nur bunte Hüllen oder griffige Lederhüllen zum Schutz des Smartphones. Hier folgen die besten sieben Gadgets zum Schutz eines Smartphones.

1. Wasserfeste Taschen

Heftige Regenschauer können die Funktion eines Smartphones erheblich beeinträchtigen. Auch, wenn das Handy meistens in der Hosentasche getragen wird, sollte es durch eine Tasche geschützt werden. Wasserfeste Taschen für Smartphones schützen zuverlässig vor Regen und Schmutz. Das Gadget, die wasserdichte Schutztasche kann zudem sehr modisch sein. Spezielle Outdoor-Schutztaschen sind sehr robust und das Smartphone kann in solch einer Outdoor-Hülle einen Fall aus einer Entfernung von oben von 1,8 Metern überleben. Das Case muss nicht ständig entfernt werden, da das Smartphone trotz Hülle uneingeschränkt bedienbar ist.

2. Folien zum Schutz

Wer sein Smartphone mag und es schützen möchte, umgibt es mit einer Schutzhülle. Sehr praktische Gadgets sind die völlig dichten Schutzhüllen für Smartphones. Diese hauchdünnen Folien werden wie ein Kondom über das Smartphone gezogen und die Funktionalität des Touchscreens wird nicht beeinträchtigt. Diese Schutzfolie kann immer am Handy verbleiben und bietet einen sehr guten Schutz für das Display.

3. Touchscreen-Handschuhe

Die feinen Handschuhe zum Bedienen des Touchscreen Displays des Smartphone sind ein besonders raffiniertes Gadget. Zum einen schonen die preiswert erhältlichen Handschuhe das Display vor Schmutz und eventuelle Kratzer durch Fingernägel und zum anderen kann auch im Winter dank der speziellen Smartphone-Handschuhe das Smartphone bedient werden ohne frostige Hände zu haben.

Die Gadget-Handschuhe mit speziellem Materialmix ermöglichen das Handy auch bei Minustemperaturen bequem zu bedienen. Die Finger bleiben immer schön warm. Die attraktiven Touchscreen-Handschuhe sind aus weicher Lammwolle gefertigt und sind in zwei verschiedenen Farben erhältlich.

4. Der Regenschirm für das Smartphone

Das Gadget Regenschirm für das Smartphone ist etwas ganz besonderes und schützt das Smartphone vor Regen. Das Phone-Brella ist ein Regenschirm, welcher die Anforderungen von Smartphone-Nutzern erfüllt. Der Griff wurde extra durchdacht geformt und sorgt dafür, dass zur gleichen Zeit der Regenschirm gehalten werden kann und das Tippen auf dem Display möglich ist. Dieses Gadget ist in fünf modischen Farben, über grau, rot bis schwarz,erhältlich und schützt das Smartphone vor Regen.

5. Headset und Halterung

Damit das Smartphone auch beim Autofahren geschützt ist, wenn es zum Telefonieren oder zum Navigieren verwendet wird, ist das Gadget Bluetooth-Headset perfekt. Es sorgt beim Telefonieren für eine minimale Strahlenbelastung und bewahrt vor Polizeistrafen, da bequem telefoniert werden kann, ohne das Handy mit den Händen anfassen zu müssen. Das Bluetooth-Headset reduziert Hintergrundgeräusche und sorgt für eine klare Klangqualität. Besonders beim Autofahren wird das Smartphone zudem sehr gerne als mobiles Navigationsgerät eingesetzt und natürlich sollte es dabei nicht ständig in der Hand gehalten werden. Da ist eine KFZ-Halterung genau das richtige. In diese kann es auch gelegt werden, wenn das Headset beim Telefonieren verwendet wird.

6. Zusatzakku beziehungsweise Notfallakku immer dabei

Je größer das Display des Smartphones, umso mehr zieht der Akku. Das Gadget Zusatzakku lohnt sich in jedem Fall, um Smartphones vor einem Absturz zu schützen, wenn beispielsweise gerade ein wichtiges Phone Update gemacht wird. Zusätzliche Akkus sind für fast alle gängigen Smartphone-Modelle erhältlich. Wer keinen Zusatzakku besitzt, kennt diese Situation.

Exakt dann, wenn man das Smartphone ganz dringend braucht, ist der Akku am Ende. Das Gadget Notfallakku ist hier die Lösung Der 2.800-mAmpere Notfall-Akku wird mittels micro USB-Buchse mit dem Smartphone verbunden. So kann dank dieses preiswerten und nützlichen Gadget neue Energie getankt werden. So kann der Smartphone-Nutzer ohne Akku-Sorgen leben und schützt das Smartphone vor unerwünschten Abstürzen.

7. Echtglas-Folie

Das Gadget Echtglas-Folie ist besonders edel und bietet einen ausgezeichneten Schutz für das Smartphone. Diese Folie ist dreimal so hart, wie eine herkömmliche Schutzfolie und kann kaum von einem Displayglas unterschieden werden. Das Display des Smartphones wird vor Kratzern verschont und erhält eine höhere Haltbarkeit.

Dieses Schutzglas erhält die Schärfe des Displays. Das Gadget Echtglas-Folie erfordert zwar eine höhere Investition, dafür hat es eine sehr lange Lebensdauer und bietet eine qualitativ sehr hohe Materialqualität. Eine Folie für das Display des Gerätes ist nicht nur ein Schutz, sondern lohnt sich zudem, um den Wert des Smartphones zu erhalten.

Fazit

Die Anschaffung eines oder mehrerer der oben genannten Gadgets schuetzt das Smartphone optimal. Falls das Handy trotzdem Schaden erleiden sollte, so empfiehlt sich eine Versicherung für das Smartphone abzuschließen. So kann in keinem Fall etwas schiefgehen.

 

Quellen und weiterführende Links:
http://www.computerwoche.de/a/die-besten-it-gadgets,2365133

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Wer sich ein neues Smartphone anschafft, der sollte dieses auch durch eine umfangreiche Handyversicherung schützen. Aber nicht jeder Schaden wird durch die Handyversicherung abgedeckt.

Nur in Sonderfällen wird Feuchtigkeit im Gerät durch eine Versicherung abgedeckt

Wenn ein Smartphone in die Badewanne fällt oder ein Glas Cola darüber verschüttet wird, dann zahlt die Versicherung nicht. Auch Schäden durch Kondenswasser sind nicht abgedeckt. Lediglich in Sonderfällen wie zum Beispiel bei einem Rohrbruch hat der Versicherte die Möglichkeit, den Schaden ausgeglichen zu bekommen.

Wird ein Smartphone geklaut, dann erlischt auch der Versicherungsschutz. In den meisten Fällen ist keine Abdeckung vorhanden, welches das Smartphone vor Diebstahl schützt. Hierfür sind Sonderklauseln beziehungsweise Extraversicherungen notwendig. Bei einem Diebstahl bleibt der Versicherte häufig auf dem Schaden sitzen, wenn das Smartphone zum Beispiel aus der Jackentasche in einem Restaurant gestohlen wurde.

Kein Geld für Kratzer

Die meisten Versicherungen decken Schäden am Handy ab, wenn ein Bedienungsfehler oder Unfall vorliegt. Hierbei muss ein Handy aber so stark beschädigt sein, dass es nicht mehr funktionsfähig ist. Kleine Kratzer auf dem Display geben für die meisten Versicherungen keinen Ausschlag, dem Versicherten eine Schadenssumme zu zahlen.

Um welchen Schaden es sich auch immer beim Smartphone handelt, der Schaden ist innerhalb von 14 Tagen der Versicherung zu melden. Ansonsten erlischt der Schadensanspruch. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob der Schadensfall im Schutzbrief mit enthalten ist. Im Schutzbrief wird aufgelistet, welches Gerät versichert ist und welche Leistungen die Versicherung beinhaltet. Ein defektes Handy Gehäuse ist für eine Versicherung kein Schadensfall. Sollte aber die SMS nicht funktionieren oder man nicht mehr mit dem Handy telefonieren kann, dann tritt die Versicherung in Kraft.

Vandalismus, Sabotage, Beschädigung oder Plünderung von Dritten

Wenn ein Handy von einer dritten Person zerstört wurde, dann besteht nicht immer ein Versicherungsschutz. Nur wenn die dritte Person unbekannt ist, gibt es eine Möglichkeit, eine Schadenssumme zu erhalten. Bei Bekannten oder Familienmitgliedern tritt der Versicherungsschutz nicht in Kraft. In diesem Fall muss die Haftpflichtversicherung des Dritten in Anspruch genommen werden.

Die eigene Handyversicherung ist in diesem Fall nicht mehr zuständig. Wenn die dritte Person nicht versichert sein, dann bleibt der Geschädigte häufig auf seinen Kosten sitzen. Es sei denn, der Verursacher haftet mit seinem privaten Vermögen. Sollte eine Forderungsausfalldeckung vorhanden sein, dann würde diese haften, falls die dritte Person über kein Vermögen verfügt.

Fahrlässiges Verhalten fällt nicht in den Versicherungsschutz

Ein Smartphone ist versichert, wenn es durch eine Explosion oder einen Brand beschädigt wurde. Die Versicherung tritt aber nicht in Kraft, wenn der Kurzschluss oder ein Brand selber verursacht wurde. In diesem Fall bleibt der Versicherte auf seinem Schaden sitzen. Montage-, Material- oder Konstruktionsfehler fallen nur in die Leistungen einer Versicherung, wenn sie nicht mehr durch die Hersteller Garantie abgesichert sind. Hier können die abgeschlossenen Verträge Auskunft geben.

In wieweit ein Schaden von der Versicherung mit abgedeckt wird, hängt meistens auch vom Einzelfall ab. Immer wenn ein Schaden gemeldet wurde, dann prüft die Versicherung den Sachverhalt und ob es sich um ein versichertes Schadensereignis handelt. Dafür ist eine genaue Schilderung und notwendige Beweise und Unterlagen notwendigen.

Viele Versicherungen verlangen, dass das Smartphone zur Reparatur eingeschickt wird. In diesem Zeitrahmen kann ein Ersatzgerät gestellt werden. Wird bei einem Einbruch-Diebstahl oder Raub ein Smartphone entwendet wurde, dann muss zwingend eine Anzeige bei der Polizei erfolgen. Ansonsten ist die Übernahme der Kosten durch die Versicherung nicht möglich.

Alle Unterlagen für ein Smartphone wie zum Beispiel Garantiebelege, die Rechnung oder sonstige Dokumente müssen zwingend aufbewahrt werden. Diese Pflicht ist auch in einem Handy Schutzbrief vermerkt. Ansonsten könnte es im Schadensfall passieren, dass die Versicherung ihrer Leistung nicht nachkommen muss.

Immer Vorsicht walten lassen

Mit einem teuren Smartphone sollte immer vorsichtig umgegangen werden. Wer das Gerät nicht ausreichend schützt, der kann im Schadensfall das Pech haben, dass der Schaden nicht übernommen wird. Eine Schutzhülle ist Pflicht. Auch sollte das Smartphone nicht mit in ein Hallenbad oder Freibad genommen werden. Überall dort, wo ein Handy Feuchtigkeit, Hitze oder anderen Risiken ausgesetzt wird, kann eine Versicherung im Schadensfall eine Mitschuld voraussetzen.

Fällt ein Smartphone im Badezimmer in die Badewanne oder in der Küche auf die Fliesen, dann entbindet sich eine Versicherung ihrer Leistungen. Hier wird von Fahrlässigkeit gesprochen und eine Versicherung ist nicht zu einer Leistung verpflichtet. Es wird nach Einzelfällen entschieden und nach Schwere der eigenen Schuld. Ein fahrlässiges Verhalten lässt einer Versicherung immer einen kleinen Spielraum, sich von Zahlungen frei zu sprechen. Wer sorgsam auf sein Handy achtet und alle Regeln befolgt, der kann auch einen vollen Versicherungsschutz in Anspruch nehmen.

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Einen Moment unaufmerksam gewesen und dann stellt man den Notstand fest- das Smartphone ist weg! Diesen Moment haben laut einer Umfrage schon mehr als 14 Millionen Deutsche erlebt. In diesem Augenblick kreisen viele Gedanken im Kopf. Um in diesem Notfall nicht ratlos dazustehen, ist es von großen Vorteil, wenn Sie ihr Handy durch spezielle Apps schützen. So sind Sie im Falle eines Falles auf der sicheren Seite. Im nachfolgenden Text erfahren Sie mehr dazu, welche Anwendungen Ihnen helfen können.

Kleine Erklärung zu den speziellen Helfern

Die kleinen speziellen Helfer in der Not können “Anti Diebstahl Apps” sein. Der Name verspricht viel, aber vor einem Diebstahl schützen, können die Anwendungen leider nicht. Ist der ärgerliche Zustand aber eingetreten, können Sie gute Detektive sein, um das Gerät wiederzufinden.

Wichtig ist zu erwähnen, dass ihr Handy angeschaltet sein und das Mobilfunknetz oder das Internet des Handys an sein muss. Nur so können die Apps funktionieren.

Im Folgenden werden einige der bestbewertetesten Apps genauer unter die Lupe genommen:

Wheres my Droid

Eine der beliebtesten Anwendungen dieser Art ist “Wheres my Droid”. Es ist eine der empfehlenswertesten Apps, da es sie in drei Versionen gibt. Man hat die Wahl zwischen kostenlosen Lite-und Full Versionen und einer Pro Version, welche jedoch kostenpflichtig ist. Mit dieser App ist es möglich, dass man sogar die SD Karte löschen kann, so kommt der Dieb nicht an die eigenen Daten heran.

Eine weitere sehr nützliche Funktion ist, dass man mit seinem gestohlenen Handy Fotos machen kann. So kann man mit etwas Glück herausfinden, wo sich das Handy befindet oder sogar den Dieb erkennen. Von diesen Tätigkeiten bekommt der Dieb allerdings nichts mit. Die Funktionen laufen alle geheim und unauffällig ab, dadurch dass die Befehle über Textnachrichten in einem Stealth Mode versendet werden.

Natürlich kann es auch passieren, dass man sein Handy einfach nur verlegt hat. Bei diesem Problem kann die Anwendung die Lautstärke des Handys automatisch erhöhen oder auch den Klingelton aktivieren.

Das Programm kann man auf der Internetseite des Anbieters steuern. Sucht man sein Handy via GPS, kann man sich die Koordinaten auf einer Google Maps Seite anzeigen lassen. Die App ist auch dazu fähig, den Eigentümer zu benachrichtigen, wenn die Sim Karte des Handys ausgetauscht wird.

Cerberus-Anti-Diebstahl

Eine weitere beliebte und nützliche App ist “Cerberus Anti Diebstahl”. Es ist eine kostenpflichtige App, die man für 2,99 Euro erwerben kann. Bei Verlust ihres Handys können Sie sich über Ihren Computer auf der Website anmelden, um diverse Funktionen steuern zu können. Via GPS kann das Gerät geortet werden.

Auch diese App bietet die Möglichkeit, die eigenen Daten zu schützen, indem man den Zugriff sperrt. Hat man das Handy nur verlegt oder der Dieb befindet sich möglicherweise noch in der Nähe, kann ein Alarmton abgespielt werden. Eine besondere Funktion dieser App ist, dass es die Möglichkeit gibt, dass die Anwendung erhalten bleibt, auch wenn der Dieb die Werkseinstellungen zurücksetzt. Vor der Installation der App muss das Handy aber gerootet worden sein.

Lost Droid Finder

Auch diese App kann durch ihre Funktionen glänzen. Sie verfügt über eine Panik Funktion, wobei das Gerät drei Minuten lang auf maximaler Lautstärke klingelt. Diese Funktion eignet sich gut, wenn man das Handy nur verlegt hat oder der Dieb noch in der Nähe ist. Eine Sim Schutz Funktion ist ebenfalls vorhanden. Der Eigentümer des Handys wird benachrichtigt, wenn die Sim Karte ausgetauscht wird. Des Weiteren besitzt die Anwendung den Dieb-Modus. Das bedeutet, man kann das Handy steuern, nachdem es gestohlen worden ist.

Die Lookout App

Diese Anwendung ist ebenfalls sehr hilfreich, denn man wird sofort benachrichtigt, wenn die Sicherheit des Handys in Gefahr ist. Wie andere bereits erwähnte Apps, ist auch diese in der Lage das Handy zu orten oder zu sperren.

Eine sehr praktische Funktion dieser Abwendung ist das “Signal Fire”. Wenn der Akku fast leer ist, speichert die App den letzten Standort des Smartphone. Mit dem Premium Angebot dieser App erhält man noch mehr nützliche Funktionen. Praktisch ist, dass ein Bild des Diebes gemacht wird, wenn er den Entsperrcode falsch eingibt, das Handy ausgeschaltet oder die Sim Karte ausgetauscht wird. Weiterhin kann man sein Handy löschen, und so seine Daten sichern.

Fazit

Nachdem Sie nun die beliebtesten und besten Apps dieser Gattung kennengelernt haben, sollten Sie auf jeden Fall in Erwägung ziehen, sich solch eine Anwendung zuzulegen. Im Falle eines Falles sind Sie so perfekt geschützt, und man muss sich nicht ärgern, solch eine App nicht installiert zu haben. Wer mag, kann eine kostenlose Version zunächst testen, um zu sehen, ob einem die App gefällt oder nicht. Letztendlich können diese Apps wahre Helfer in der Not sein.

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Handy und Tablet zusammen versichern

Viele Nutzer denken mittlerweile darüber nach, ihr Smartphone oder Tablet vor Diebstahl, Verlust oder Zerstörung zu versichern. Optimal wäre beim Besitz beider Geräte eine Kombiversicherung, die das Tablet und das Smartphone zeitgleich abdeckt. Eine Kombiversicherung findet man bisher nur vereinzelt.

Über die normale Hausratversicherung sind die Geräte, wenn überhaupt, nur dann versichert, wenn diese sich beim Eintritt des Schadenfalls im eigenen Haus oder in der Wohnung befinden. Entschließt man sich dann entgültig, dass hochpreisige Tablet oder Smartphone zu versichern sollte man die Anbieter vergleichen und vor allen Dingen auf die mitversicherten Schäden, Laufzeiten und die Zeiten, die einem bis zur erforderlichen Schadensmeldung zur Verfügung stehen achten.

Welcher Schadensfall wird mit der Versicherung abgedeckt?

Welcher Schadensfall bei der jeweiligen Versicherung abgedeckt ist sollte unbedingt nachgesehen werden. Zu den möglichen Leistungen gehören Reparaturen, die mit dem Display zu tun haben. Dabei ist es teilweise irrelevant, ob der Displayschaden durch Flüssigkeit, Brand oder Sturz entstanden ist.
Bedienfehler, die nicht grob fahrlässig entstehen sind häufig mitversichert.

Der Diebstahlschutz muss bei den meisten Anbietern extra mitversichert werden, was zur Folge hat, dass man höhere Beiträge zahlt.
Ob Handy oder Tablet zum Neuwert, zum Zeitwert oder ausschließlich über eine Selbstbeteiligung versichert sind, ist bei den verschiedenen Versicherern unterschiedlich.

Einige Versicherer decken die Kosten durch eine unbefugte Drittnutzung des Smartphones oder Handys ab.

Wichtig beim Abschluss eines Vertrages: Das Kleingedruckte unbedingt sorgfältig lesen. Das ist der beste Schutz vor bösen Überraschungen.

Die versicherten Schäden sind bei Tablets und Smartphones gleich oder ähnlich. Er ist erforderlich für jedes Gerät eine eigene Versicherung abzuschließen, die für Tablet und Smartphone jeweils einen anderen Tarif beinhalten können. Hier erfährt man noch mehr zu den Versicherungen für Handys.

Eine Versicherung fürs Smartphone – lohnt sich das?

Wer sich heute ein neues und nicht selten teures Smartphone kauft, wird sich wahrscheinlich auch fragen, ob sich der Abschluß einer Versicherung für das neue Gerät lohnt. Denn ist das Schmuckstück geklaut, heruntergefallen, nass geworden: der Ärger beim Besitzer ist oft groß. Daher wollen viele Provider Ihnen eine Versicherung direkt mit Ihrem neuen Smartphone verkaufen.

Ob sich so eine Versicherung allerdings lohnt, kann man nicht verallgemeinern. Lesen Sie daher im Anschluß, ob und wann eine Versicherung für das neue Smartphone sinnvoll ist.

Für wen lohnt sich eine Handy – Versicherung?

Eine Versicherung deckt zum Besipiel Materialmängel, Diebstahl oder Fahrlässigkeit ab. Im Fall eines Materialmangels zahlt in den ersten 24 Monaten nach Kauf die Gewährleistung des Händlers. Grundsätzlich muss dieser ein defektes Elektrogerät innerhalb dieses Zeitraumes reparieren oder austauschen. Doch das deckt nicht immer alle Schäden ab. Außerdem wird Ihr Gerät oft durch ein gleichwertiges (meist gebrauchtes) Handy ersetzt.

Bei Diebstahl aus Ihrem Zuhause greift die Hausratversicherung. Wenn Sie allerdings ihr Handy aus dem ersten Stock fallen lassen oder Kaffe darübergießen, haben Sie bei der Gewährleistung schlechte Karten. In diesem Fall sollte Ihre Versicherung einspringen. Da es aber in der Natur von Versicherungen liegt, sich aus der Verantwortung zu ziehen, achten Sie unbedingt schon beim Abschluß auf ein paar wichtige Punkte.

Worauf sollte ich beim Abschluß einer Handy-Versicherung achten?

Grundsätzlich gilt, wie bei jedem Vertragsabschluß: lesen Sie sich die Vertragsbedingungen und das Kleingedruckte ganz genau durch. Viele Versicherungsgesellschaften schränken hier die abgedeckten Schadensfälle ein und Sie bleiben so unter Umständen auf den Kosten sitzen.

Schadensfälle müssen immer sofort gemeldet werden, sollte Ihr Handy sogar gestohlen werden, müssen Sie eine Diebstahlanzeige bei der Polizei aufgeben. Heben Sie unbedingt auch immer den Kaufbeleg Ihres Smartphones auf, um Ansprüche geltend zu machen. Die Handy-Versicherung zahlt nur dann, wenn keine andere Versicherung zuständig ist. Es gibt außerdem einige Versicherungen, die sich ein Sonderkündigungsrecht vorbehalten, sollten Sie zu viele Schadensfälle haben.

Versicherungen können sich lohnen

Der Preis für eine Handyversicherung richtet sich nach dem Neuwert des Telefons. Man zahlt dann dann 10-20 Prozent des Kaufpreises im Jahr. Zwar sind die Kosten im Vergleich zu einer Automobilversicherung höher, aber das Risiko eines Unfalls ist bei einem mobilgerät durchaus auch viel höher. Je nach Nutzung des Gerätes unterwegs sollte man eine Versicherung genauer in Erwägung ziehen.

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Datensicherungstools für Smartphones

Um Daten, Apps, Spielergebnisse, Medien und Telefonkontakte auf dem Smartphone vor Verlust zu sichern, gibt es die unterschiedlichsten Backup Apps auf dem Markt. Neben Hersteller spezifischen Apps, die die Daten in der Regel auf dem heimischen PC sichern, gibt es Backup – Apps, die man sich bei diversen Anbietern herunterladen kann.

Ein Teil dieser Apps benötigen Root – Rechte, von denen man sich als unerfahrener Nutzer besser fernhalten sollte. Bevor die App, die diese Rechte benötigt die Arbeit aufnehmen kann, muss in einem gesonderten Arbeitsgang das Root – System des Handys freigeschaltet werden.

Andere Backup – Apps kommen ohne die Root – Rechte aus, können dennoch in der der Funktion eingeschränkt sein. Für denjenigen, der seine persönlichen Daten und Medien vor dem totalen Verlust schützen will, für den reichen die Apps, bei denen keine Root – Rechte benötigt werden teilweise aus.

Back-ups, die direkt über die Hersteller angeboten werden oder ein Back-up über den PC erlauben.

Apps zur Datensicherung in der Übersicht

Samsung Kies

Bei Samsung ist es das Programm Kies zuständig für die Synchronisation der Dateien, Medien und Kontakte auf dem PC. Mit Kies hat man gleich mehrere Vorteile. Es gleicht alle auf dem Smartphone vorhandenen Daten ab und ist in der Lage, diesen Datenabgleich ebenso für Daten von Fremdgeräten durchzuführen.

Leider lässt Kies den PC in Einzelfällen langsam werden oder die Übertragung dauert eine ganze Weile.

HTC Sync Manager

Der Sync Manager von HTC übernimmt ausschließlich Kontaktdaten von Outlook und Mediendateien. Zudem ist er auf HTC Modelle beschränkt

Apple IOS

Alle Daten werden auf dem PC gesichert und können problemlos auf ein neues iPhone übertragen werden.
Daten werden auf dem PC verschlüsselt. Das Speichern von Passwörtern ist mit dieser Funktion machbar.

Windows Phone

Alle Windows Handys mit WP8 profitieren von diesem Programm. Das Programm ist eher auf die Verwaltung und den Austausch von Multimediadaten ausgelegt. Ein vollständiges Backup ist nicht realisierbar, wenn es nicht über eine Cloud angelegt wird.

MyPhone Explorer

Alle Dateiformate werden herstellerunabhängig auf dem PC gesichert. Für die Sicherung ist ein Windows PC erforderlich.

Herstellerunabhängige Apps mit und ohne Root – Rechte

Titanium

Die derzeit beste Backup App dürfte Titanium sein. Diese App erfordert Root – Rechte um zu funktionieren und ist in erster Linie für Menschen mit Erfahrung gedacht.
Titanium sichert von der System – App bis zu Mediendateien und Kontaktlisten alles, was es vom Smartphone zu sichern gibt.
Für unerfahrene Nutzer ist die Bedienungsanleitung zu dürftig und zu unübersichtlich.

Vorteile

  • Sichert Systemapps
  • Ermöglicht die Verwaltung der Apps
  • Ermöglicht das Löschen alter Daten
  • Umfangreiche Sicherungsfunktionen

Nachteile

  • Bedienung für unerfahrene Nutzer unübersichtlich und schwer verständlich
  • Root – Rechte erforderlich

Helium

Bei Helium sind keine Root – Rechte erforderlich und es lässt sich intuitiv bedienen. Diese App kann von unerfahrenen Usern problemlos angewendet werden. Backups werden automatisch in regelmäßigen Abständen erstellt und in der Helium eigenen Cloud gespeichert. Helium sichert keine Mediendateien und keine unterschiedlichen Backup Versionen. SMS, WLan Passwörter und Anwendungsdateien werden unterstützt. Das alte Backup wird jeweils überschrieben und eine andere Cloud ist nicht nutzbar.

Bei einigen installierten Apps benötigt Helium viel Zeit, um diese auf dem eigenen PC zu sichern.

Vorteile

  • Anwenderfreundlich
  • Keine Root – Rechte nötig
  • Direkte Cloudanbindung

Nachteile

  • Keine unterschiedlichen Backup – Versionen möglich
  • Keine Sicherung von Mediendateien

Ultimate Backup Lite

Ultimate Backup sichert SMS, Anwendungen, Kontaktlisten und den Kalender. Eine Sicherung von Mediendateien wird nicht angeboten. Als Clouddienste können unter anderem DropBox und GoogleDrive genutzt werden.

Die App kommt mit einer Einführung und ist mit und ohne Root – Rechte nutzbar.

Sind Root – Rechte vorhanden, werden Anwendungsdateien mitgesichert und Informationen über die jeweiligen Anwendungen mitgeliefert.

Vorteile

  • Anwendungsinformationen
  • Einführung in die Backup – App
  • Unterschiedliche Clouddienste einstellbar
  • Root nicht unbedingt erforderlich

Nachteile

  • Keine Sicherung von Mediendateien

Super Backup

Bei dieser App sind keine Root – Rechte notwendig. Das Erstellen von Sicherungen ist leicht und eine Kopie der gesicherten Daten kann an das Gmail Konto geschickt werden.

Die Sicherungsintervalle sind vorgegeben und können nicht verändert werden. Alternative Cloudanbieter sucht man vergebens.
Mediendateien sichert diese App nicht.

Vorteile

  • Das Erstellen von Sicherungen ist leicht
  • Keine Root – Rechte erforderlich
  • Kopie kann zu Gmail gesendet werden

Nachteile

  • Keine Sicherung von Medien Dateien
  • Feste Sicherungsintervalle
  • Keine Auswahl zwischen den Cloudanbietern

MyBackup

MyBackup ist mit der einfachen Oberfläche gut für Anfänger geeignet. Gesichert werden Apps, Systemeinstellungen, Kontakte und SMS. Speicherplatz gibt es kostenfrei bis 100 MB und dieser ist auf den Anbieter beschränkt

Vorteile

  • Keine Root – Rechte
  • Alles Wichtige wird gesichert
  • Leichte Bedienung

Nachteile

  • Einschränkung auf die Anbietercloud mit 100 MB kostenfreiem Speicher
  • Die Auswahl von Mediendateien ist möglich, allerdings ist das Auswahlverfahren zeitraubend

Quellen und weiterführende Links:

http://web.de/magazine/digital/datensicherung-backup-smartphones-17820062

http://www.chip.de/artikel/Android-Backup-Apps-Daten-Spielstaende-sichern-und-synchronisieren-_-mit-und-ohne-Root_66631185.html

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Handy Schutz: So schützen Sie Ihr iPhone

Grundsätzlich gilt das Apple-Betriebssystem iOS als sicher. Auch die Zahl der Schadprogramme hält sich in Grenzen. Aber Fakt ist, dass immer wieder massive Sicherheitslücken aufgedeckt werden. So kann tatsächlich nur für die offiziellen iOS Apps Entwarnung gegeben werden. Die gute Nachricht: Jedes iPhone kann man effizient schützen.

Vermeintlich sichere Apps

Die sicherheitsspezifischen Standards und Qualitätsmerkmale im Hause Apple sind bekanntlich herausragend. Trotzdem sollten sich Besitzer von iPhones nicht zu sehr in Sicherheit wähnen: Schon beim Öffnen einer Webseite mit einem anderen Browser können sich sogenannte Scripts öffnen. Und zwar, ohne dass man es überhaupt mitbekommt. Diese sind imstande, mögliche bestehende Sicherheitslücken auszunutzen und in der Konsequenz beispielsweise den Absturz bestimmter Anwendungen herbeiführen. Insbesondere bei Audio- oder Video-Dateien sowie bei 3D-Grafiken sind die Sicherheitsrisiken vergleichsweise groß. Um diese Gefahr zu minimieren, ist es ratsam, stets Updates durchzuführen. Zwar nimmt das eine gewisse Zeit in Anspruch, aber es lohnt sich.

Apple iPhones vor der Genration 3GS können meist nicht mit kritischen iOS 6 Updates sicherer gemacht werden. Laut Hersteller Apple sei die Hardware zu alt, um die Updates zu bewältigen.

Die Gefahr kommt per WhatsApp

Wer großen Wert auf sichere Kommunikation per Instant Massaging legt, sollte sich nach alternativen Apps wie Threema umsehen.
Eine weitere Sicherheitslücke für iPhones stellt die Nutzung des Instant Messagers WhatsApp dar. Dabei gibt es kaum noch Smartphone-Besitzer, die nicht über WhatsApp kommunizieren. Mithilfe spezieller Programme haben Cyberkriminelle leichtes Spiel und können auf den Datenverkehr zugreifen. Zwar wurden entsprechende Risiken von Apple für iOS und Google für Android weitgehend eingedämmt. Aber nichtsdestotrotz ist beim Austausch von Nachrichten, Bildern oder Videos Vorsicht geboten. Öffentliche WLAN-Netze stellen eine besondere Gefahr dar. Deshalb sollten iPhone-Besitzer möglichst auf die Kommunikation mit Freunden über Whatsapp verzichten, solange sie im öffentlichen WLAN-Netz sind.

Optimaler Schutz – trotz Verlust oder Diebstahl des iPhones

Die Einstellung “Mein iPhone suchen” hilft übrigens dabei, das iPhone im Verlustfall rasch über die iCloud lokalisieren zu können.
Was tun bei Verlust oder Diebstahl? Um es unbefugten Personen möglichst schwer zu machen, wertvolle Daten und Informationen, die auf dem iPhone gespeichert sind, einzusehen oder gar zu missbrauchen, empfiehlt es sich, speziell konzipierte Verlust-Schutz-Apps zu installieren. Die iPhone Fernsperre ist dabei ein sehr hilfreiches Feature. Damit kann direkt per Fernzugriff ein beliebiger Code festgelegt werden, sodass Unbefugte keinen Zugriff mehr auf Daten oder Einstellungen haben. Auch lassen sich alle Daten des Handys per Fernsteuerung komplett löschen.

Diese Funktion muss zuvor in der iCloud aktiviert werden. Eine nachträgliche Aktivierung ist mit iPhone suchen nicht möglich.
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Persönliche Informationen, Kontodaten und vieles mehr speichert man auf dem Handy ab. Der Smartphone-Besitzer kann nach Bedarf auf diese sensiblen Informationen zugreifen. Aber was, wenn die Akku-Leistung nachlässt oder ein technischer Defekt vorliegt? Kann man den Akku versicherungstechnisch schützen? Und lohnt sich das?

Handy-Versicherungen zur Absicherung des Akkus?

Moderne Smartphones sind kostspielig und in der Regel mit hochsensibler Hardware ausgestattet. Außerdem ist ein Smartphone immer nur so gut, wie die Leistung des Akkus. Wenn dessen Funktionalität aber zu wünschen übrig lässt, steht der Nutzer vor einem Problem. Denn wie soll er dann an die wertvollen Daten gelangen? Ein guter Grund, um Vorsorge zu treffen. Viele Handybesitzer entscheiden sich deshalb für den Abschluss einer Handyversicherung. Damit ist man bei Schäden, Verlust oder Diebstahl immer umfassend geschützt. Zumindest unter bestimmten Voraussetzungen…

Die Kosten haben es in sich

Je nach Anbieter zahlt der Kunde für eine Handyversicherung pro Monat etwa zwischen 7 und 10 Euro. Im “Fall der Fälle” fällt für den Versicherungsnehmer außerdem eine Selbstbeteiligung an. Diese beläuft sich im Durchschnitt auf circa 50 bis 100 Euro. Auch dies ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich und hängt im Wesentlichen vom Wert des Mobilfunkgerätes ab.

Ferner ist zu beachten, dass beim Abschluss eines Handyversicherungsvertrages oftmals eine Mindestlaufzeit vereinbart wird. Das heißt, dass sich der Kunde für 12 oder 24 Monate oder noch länger an die Versicherung bindet. So verpflichtet er sich folglich dazu, über die gesamte Laufzeit hinweg Monat für Monat Versicherungsbeiträge zu entrichten. Hochgerechnet können diese geleisteten Zahlungen den Wert des Handys im ungünstigsten Fall sogar überschreiten.

Oft sind allein diese Faktoren Grund genug für den kostenbewussten Handybesitzer, bei der Auswahl des Versicherungsanbieters ganz genau hinzuschauen. Das macht in der Tat Sinn, denn es kommt noch besser:

Üblicherweise übernimmt die Versicherung – wenn überhaupt – die Kosten für den entstandenen Schaden nur bis zu einer gewissen Höhe. Darüber hinaus sind die Verträge mitunter derart konzipiert, dass viele Leistungen gänzlich ausgeschlossen werden. Verschleißteile wie zum Beispiel Akkus sind in den meisten Versicherungsleistungen gar nicht erst inbegriffen. Unter diesen Umständen erweist sich die Versicherung fürs Handy mit Blick auf die gewünschte Absicherung des Akkus folglich als überflüssig. Viel lohnenswerter ist es, das so gesparte Geld in ein hochwertiges Smartphone zu investieren, bei dem auch der Akku solide und leistungsstark ist.

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Handy durch Hausratversicherung versichern?

Jein. Die Hausratversicherung leistet für Schäden am Hausrat, welche beispielsweise durch Einbruchdiebstahl, Brand oder Leitungswasser entstanden sind. Anders sieht es bei einem “normalen” Diebstahl aus: Der ist durch die Hausratversicherung nicht mit abgedeckt. Wird das Smartphone gestohlen, guckt der Eigentümer folglich in die Röhre. Da kommt die Handyversicherung ins Spiel.

Diese Leistungen übernimmt die Handyversicherung

Gesetzt den Fall, dass das Handy bei einem Wasserschaden zerstört wird bzw. Schaden nimmt, trägt die Hausratversicherung die entsprechenden Kosten. Hierbei kommt es jedoch auf die richtige Interpretation des Begriffs “Wasserschaden” an: Nimmt das Smartphone zum Beispiel durch das austretende Wasser nach einem Rohrbruch Schaden, kann man davon ausgehen, dass das Malheur durch die Versicherung abgedeckt ist. Fällt aber ein volles Glas Wasser versehentlich auf das Handy und es dringt Flüssigkeit ins Innere, so hat dies mit einem Hausratschaden in dem Sinne nur sehr wenig zu tun. Die Konsequenz: die Versicherung zahlt meist keinen Cent für das defekte Handy. Übrigens gilt dasselbe, wenn das Mobilfunkgerät auf den harten Marmorfußboden in der Eingangshalle fällt. Ein solches Missgeschick kann ebenfalls nicht ohne Weiteres als ein Hausratschaden geltend gemacht werden.

Leistungsstark vs. preiswert – Hausratversicherungen vergleichen

Preisgünstige Hausratversicherungen übernehmen die Kosten bei einem Schaden am Handy in der Regel nicht. Die Erklärung liegt auf der Hand: Wenn von Hausrat die Rede ist, dann sind stets die Gegenstände damit gemeint, die im Haushalt ihren Platz haben, die andererseits aber nicht fest mit dem Gebäude verankert sind. Im Gegensatz dazu können Mobilfunkgeräte überall mit hingenommen werden. Insofern ergibt sich ein weitaus größeres Schadensrisiko.

Trotzdem lohnt es sich, das Angebotsportfolio der Hausratversicherungen explizit in Augenschein zu nehmen. Denn leistungsstarke Hausratversicherungen übernehmen oftmals den Versicherungsschutz für das Smartphone. Allerdings werden nur besonders hochwertige Geräte in die Versicherung aufgenommen. Dabei sollte das Kaufdatum möglichst nicht länger als eine Woche zurückliegen.

Wer mehr Leistung bringt, verlangt auch höhere Beiträge. So sind die Beiträge, die man als Handybesitzer an den Versicherer zahlt, mitunter relativ hoch. Deshalb lohnt es sich, den Rotstift anzusetzen und zu kalkulieren, ob sich dieser Kostenaufwand lohnt. Wenn man tatsächlich eine preislich attraktive Hausratversicherung findet, die auch Smartphones versichert, dann kann diese durchaus ein adäquater Ersatz für eine Handyversicherung sein.

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Handy Schutz: So schützen Sie Ihr Android-Gerät

Android-Handy schützen

Nicht nur Desktop-PCs sind oftmals Ziel von Cyber-Attacken, sondern für virtuelle Kriminelle sind auch Smartphones sehr attraktiv. Android-Geräte fallen besonders häufig Online-Angriffen, Trojanern oder Viren zum Opfer. Grund genug, um mit Blick auf einen adäquaten Handy-Schutz genau hinzusehen und hochsensible Daten wie Bilder, Fotos oder Kontoinformationen optimal abzusichern.

Sicherlich bieten die sogenannten Bouncer-Anwendungen von Google, die speziell für Android-Handys konzipiert wurden, einen gewissen Schutz. Dennoch kommt es immer wieder zu Systembeeinträchtigungen durch Spy-Software, Malware und Co. So kann es sich schon bei Games oder bestimmten Anwendungen um gefährliche Malware handeln. Deshalb wird empfohlen, vor dem Download stets die Quellenangaben der Programme zu prüfen. Werden mehr Informationen abgefragt, als es für die Software vonnöten wäre, ist Vorsicht geboten.

Stagefright – erhebliche Risiken

Gerade Stagefright ist zu einem Synonym für Sicherheitsmängel bei Android geworden. Es handelt sich dabei um ein Feature im Android-Programmcode, über das Cyberkriminelle schädliche Programmcodes einschleusen können. Durch voreingestellte Nachrichtenanwendungen kann diese Sicherheitslücke geschickt umgangen werden, indem der Nutzer beispielsweise die Funktion “automatisches Abrufen” bei Google Hangouts deaktiviert.

Apps: Komplettpakete schützen

Mobile Sicherheits-Apps stehen hoch im Kurs. Sie erkennen bestimmte Android-Schädlinge und erweisen sich im Kampf gegen Viren, Würmer etc. durchaus als hilfreich. Aber nicht jede dieser Apps ist auch ressourcenschonend. Vielmehr können einige dieser Apps die Funktionalität eines Android-Handys ebenfalls negativ beeinflussen. Wer stattdessen auf die meist kostenlos angebotenen Komplett-Schutzpakete bzw. Mobile Security Apps setzt, der profitiert gleich doppelt: Einerseits werden Android-Schädlinge direkt erkannt, andererseits sind oft zusätzliche interessante Schutz-Funktionen inklusive.

Handy-Schutz aus der Ferne

Ist das Smartphone abhanden gekommen, kann der Besitzer es aus der Ferne sperren. Dazu gibt es den Geräte-Manager von Android, der idealerweise zur Standard-Ausrüstung sicherheitsliebender Handybesitzer gehört. Mit Hilfe einer Web-App ist es recht einfach, das Android-Handy zu sperren, selbst wenn es gerade nicht griffbereit ist. Damit die App “im Fall der Fälle” reibungslos funktionieren kann, muss der Nutzer des Handys im Vorfeld den individuellen Standort für Google-Apps freigeben. Auch dies ist ganz einfach über eine Gratis-App möglich.

Tipp: Um wichtige Daten optimal abzusichern und Datenklau oder -missbrauch nachhaltig einzudämmen, bietet es sich an, cloudbasierte Alternativen zu nutzen. Auf diese kann man von jedem Android-Gerät aus zugreifen und sie stellen eine vielversprechende und sichere Plattform dar.

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