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iPhone orten

Smartphones, wie beispielsweise das iPhone, verraten eine Menge über ihren Besitzer. Im Vergleich zu einem PC lässt sich das Handy anhand der Serien- bzw. der Telefonnummer innerhalb weniger Sekunden einem Benutzer zuordnen. Selbst der Aufenthaltsort kann bestimmt werden, allerdings nur dann, wenn das Handy eingeschaltet ist. Es muss dazu noch nicht einmal GPS-fähig sein – wie vergleichsweise ein Navigationsgerät.

Wie kann das iPhone geortet werden?

Wer sein Handy verliert, hat meist nur noch eine einzige Chance, es wiederzufinden: Die Ortung. Allerdings muss hierbei einiges beachtet werden. So funktioniert die Standortbestimmung eines iPhones ausschließlich in Kooperation mit dem entsprechenden Netzbetreiber. Eine gute Grundlage hierfür sind Mobilfunkzellen bzw. einzelne Areale, die von einem Sendemast abgedeckt werden. Das iPhone kommuniziert immer mit einem bestimmten Sendemast und kann dann in dessen Einzugsbereich geortet werden, wenngleich oft recht ungenau.

Ein Wechsel von einem zum anderen Sendemast wird ebenfalls registriert – wie beispielsweise dann, wenn das iPhone zu einem anderen Ort gebracht wird. Über die fixen Koordinaten des Sendemasts bzw. über seine Funkreichweite kann eine ungefähre Position ermittelt werden. Hier gilt: Je dichter die Sendemasten zueinander stehen, desto exakter ist die Ortung des Handys letzten Endes.

Neben der Ortung über Funkzellen gibt es noch eine andere Möglichkeit: Die Positionsbestimmung über den Satelliten, sprich über GPS. Diese Funktion ist bei vielen Smartphones standardmäßig eingerichtet und bringt in dieser Hinsicht jede Menge Vorteile mit sich. So wird ein Handy über GPS nicht über einen bestimmten Sendemast geortet, sondern von einem Satelliten ausfindig gemacht. Ist dieser Dienst jedoch auf dem iPhone desaktiviert oder befindet sich das Handy gerade in einem Gebäude, wo es vom Satelliten nicht erkannt werden kann, so lässt sich auch die Position nicht feststellen.

Apple bietet jedoch verschiedene Dienste an, welche auf der Smartphone-Ortung aufbauen, wie beispielsweise den Freunde-Finder: Er zeigt an, wo sich die eigenen Freunde aktuell befinden. Hierbei ist es jedoch erforderlich, dass die Freunde der Ortung zustimmen – nur dann lässt sich der Dienst auch nutzen.

iPhone orten – darauf muss besonders geachtet werden!

Eine Ortung von einem iPhone ist nicht immer erlaubt: Führt man diese heimlich durch, so ist sie strafbar, da sie gegen das Datenschutzgesetz verstößt. Damit einem Missbrauch vorgebeugt werden kann, gibt es bei sämtlichen legalen Ortungsdiensten eine Klausel, die besagt, inwiefern die Ortung erfolgt. Der Nutzer muss dieser zustimmen, andernfalls darf sein Handy nicht von einer App lokalisiert werden. Wer beispielsweise das Handy eines Menschen entwendet und ohne das Wissen desselben eine solche Zustimmung erteilt, macht sich damit strafbar. Auch die heimliche Installation von Ortungs-Apps bzw. die Nutzung von Überwachungsprogrammen sind nicht erlaubt.

Eine Ausnahme stellt hier natürlich die Polizei dar: Sie darf in Kooperation mit dem Netzbetreiber jedes Mobiltelefon orten, ohne sich dafür die Zustimmung des Besitzers einholen zu müssen. Dies ist beispielsweise bei Ermittlungen der Fall oder wenn sich der Besitzer vorher in irgendeiner Form strafbar gemacht hat. Hat man jedoch sein iPhone verloren, so kann man im Gegenzug nicht einfach zur nächsten Polizeiwache gehen und dort nach einer Ortung fragen – dies ist nicht möglich. Allerdings bieten einige Mobilfunkanbieter die Möglichkeit, ein verlorenes Gerät zu lokalisieren.